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25. – 27.03.2011 Gardasee Rennrad-Trainingsausflug an den Gardasee

Endlich Frühling am Gardasee, und so starteten wir wieder zu unserem jährlichen Trainingsausflug zu unserem Freund Nicola vom Sporthotel Veronello an den Gardasee.

Leider dezimierten sich auf Grund von Krankheiten und beruflichen Problemen die Teilnehmer von ursprünglich 12 auf nur noch 6.

Die letzten 6 verbliebenen waren dann der Floe, Bäda, Sepp, Mich, Uwe( la locomotiva), Marco

Tag 1: Einradeln und Kaffepausen

Nach der Anfahrt gleich in der Früh, ging es zu einer gemütlichen Einfahrrunde, Richtung Solferino und dann Valeggio. Also auf historisches Gelände, wo schon Kaiser Franz ( der von der Sissi) vom Napoleon eins übergebraten bekommen hat. Bei uns erlebte aber heute keiner sein persönliches Waterloo, auch wenn, wie immer am ersten Tag, die Anstiege schon seeehr sportlich gefahren wurden ( für alle, außer einen….)

Da wir ja im Urlaub waren, hatten wir keinen Streß und machten fast mehr Kaffepausen als Kilometer.

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Tag2: Giro del Lago

Für heute hatten wir uns Großes vorgenommen. Wir wollten den See umrunden. Und da Maurizio meinte, wir sollten doch an der Ostküste ein paar Tunnels umfahren, stand auch noch ein Abstecher auf das Hochplateau von Vesio auf dem Plan.

Die Seerunde starteten wir um Uhrzeigersinn, und nach 50km schon wieder Kaffepause in Salo.

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Frisch getärkt und vollen Mutes dann weiter Richtung Limone. Da wir schon einige etliche elendig lange Tunnels passiert hatten, dachten wir, Maurizio hätte seinen Plan geändert, da Ja keine schlimmeren Tunnels mehr kommen konnten. Aber kurz vor Limone dann doch der Abzweig Richtung Vesio auf eine abenteuerlich genbauten Straße durch eine Schlucht.

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Bei der Abfahrt nach Limone dann noch ein Reifenplatzer wegen Überhitzung der Felge. War aber alles schnell repariert und Uwe zo uns bis Riva zur nächsten Kaffepause ( mittlerweile kanpp über 100 km auf dem Tacho). Der Blick auf den Lago ließ uns nichts Gutes erahnen. Die Surfer und Segler hatten nämlich einen Heidespaß da draußen. Hieß für uns, 60 km starker Gegenwind. Aber für so etwas hat man ja den Uwe dabei. Nicola hatte auch gleich einen Spitznamen für Ihn: La Locomotiva.

Also Uwe brachte uns dann in einem Höllentempo heim. Wir fuhren ein um die andere Gruppe auf, aber keine konnte Uwes Windschatten wirklich halten.

Geiler Tag heute, mit 160km und ca. 1500hm.

Tag 3: Etschtal und Caprino-Lumini

Die kleine Tour von gesten steckte alle ein bischen ind den ( Sitz-)Knochen und der Muskulatur ( außer vielleicht bei Uwe). Also entschlossen wir uns zu einer kleineren Runde, mit der Option zum Ende noch einen berg zu fahren.

Also fuhren wir eine Runde durchs Etschtal, nicht ganz soweit wie wir eigentlich wollten, da es Richtung Trento nach Regen aussah. Aber nachdem die Muskeln wieder warm waren, ging es allen wieder si viel besser, dass wir den Anstieg von Caprino nach Lumini dann doch noch mitnahmen und dann von SanZeno noch einen gigantischen Ausblich auf den Gardasee erhaschten.

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Zusammenfassend hatten wir ein super verlängertes Wochenende am Lago, wo wir durchaus anspruchsvoll trainiert haben, und so eine kleine Grundlage für die zahlreichen anspruchsvollen Ziele für dieses Jahr gelegt haben. ( div. 24h Rennen, XC-Rennen, Swiss-Bike Masters, Tour-Transalp…)

Hoffentlich wird der Teilnehmerkreis nächstes Jahr wieder größer.

Marco

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