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04.07.2010 – Techniktraining der Dienstagsradler Damen

(von Irmi)

Um 9.00 Uhr trafen sich 7 Damen (Andrea, Angelika, Eva, Irmi, Mary, Sandra, Steffi) mit ein “bisserl Selbstvertrauen” am Hechtseeparkplatz zum 2. offiziellen Techniktraining vom Dienstagsradler “Fly”, um uns wieder wichtige Tipps und Tricks zum Berg-obi-fahrn zu holen.

Bei Sonnenschein starteten wir Richtung Wachtl und machten hier auf einem ebenen Schotterweg einige Basic-Übungen. Fly vermittelte uns viele wichtige Grundinfos und gab uns Tipps zum Thema Angst abbauen, Gleichgewicht, Bremsen, usw. Er zeigte uns auch wie man es nicht machen soll (Schuh in das Hinterrad stecken – nicht war Fly?).
Bei den Partnerübungen im Blindfahren merkten wir dann schnell, dass eine gute Balance und “Selbst”-Vertrauen sehr wichtig ist. Vielleicht lag´s auch am noch erhöhten Alkoholpegel oder dem wenigen Schlaf, auf alle Fälle gab es bei dieser Übung schon den 1. Sturz unserer “First-Lady”.
Trotzdem motiviert und gut auf die Trails eingestimmt ging es weiter Richtung Gasthaus Wachtl, wo wir wunderbar das Anfahren am Berg und später noch das richtige Bremsen üben konnten – alles easy! Am Gasthaus vorbei radelten wir nach Thiersee und hier Richtung Kaltwasser. Fly hat uns unterwegs noch gute Tipps für die steilen Rampen gegeben. Manche Mädls wollten aber scheinbar unbedingt nochmals das Anfahren am Berg üben, oder? Inzwischen zogen immer mehr Wolken auf und man konnte sogar schon das Donnern sehr nahe hören.

Trotzdem fuhren wir weiter Bergauf Richtung Kaltwasser bis zum Einstieg in den bekannten Pendling-Trail. In Etappen arbeiteten wir uns den Berg hinab. Zuerst schauten wir uns die schweren Passagen immer zu Fuß an. Fly wies uns immer auf die kniffligen Stellen hin (was uns oft nur noch nervöser machte). So ging es also mit viel geschrei, gequitsche und gelächter (Steffi) Richtung Tal.
Es war sehr sehr aufregend, lustig und machte überwiegend super viel Spaß (oder Mary?). Toll war auch, dass keiner von uns über den Lenker absteigen musste, oder sich irgendwie schwerwiegend verletzte. Beim lockeren Ausradln vor dem Einkehrschwung im Gasthaus Wachtl, hab ich mich selbst dann auch noch solidarisch richtig schön auf die Straße gelegt und mich in die Reihe der leichten Blessuren eingereiht.

Bei einer guten Brotzeit mit Schweinebraten, Kaffee und Kuchen haben wir dann nochmals rekapituliert, was wir heute alles gelernt hatten (immer locker bleiben – vor allem in der Hüfte – Geschwindigkeit heißt Leben…) und das Techniktraining ausklingen lassen.

Vielen Dank nochmals an Fly für den sehr lustigen, lehrreichen und vor allem aufregenden Tag.

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