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05.05.2012–IKO Corratec Bayerncup / Die Youngsters schlugen sich tapfer!

Am heutigen Samstag, den 05.05.2012 fand das Eröffnungsrennen zum IKO Corratec Bayerncup in Raubling statt. Unter Führung von Sepp Lux trugen die Dienstagsradler Kiefersfelden dieses Rennen aus. Die Kinder- und Schülerrennen konnten dabei noch im Trockenen ihre Rennen zu Ende bringen. Leider machte der Wettergott bei der U17, der U19 und beim Eliterennen ein Strich durch die Rechnung. Zum Teil regnete es wie aus Kübeln. Zum Glück gingen dabei alle Rennen unfallfrei über die Bühne. So dass kurz nach Rennende im Iko Verkaufsraum die Siegerehrung abgehalten werden konnte.

Das neu formierte Team der IKO-Corratec Dienstagsradler schlug sich beim ersten Renneinsatz prächtig. Für einige war es sogar das allererste Rennen überhaupt. In der Bambiniklasse kam Giovanna Nicolussi ebenso auf den 6. Platz wie Luis Zeh Meike Ils wurde neunte. In der Klasse U9 Wurde Jonas Zeh fünfter und Luca Nicolussi neunter. Lukas Ils hatte etwas Pech, da er kurz nach dem Start durch einen Sturz vor ihm fahrender Teilnehmer den Anschluss verpasste. In´s Ziel kam er dann als dreizehnter.

Ein Dank noch an alle Helfer, die sich bei der Vorbereitung und Durchführung des Rennens sowie bei den Aufräumarbeiten beteiligt haben. Nicht zu vergessen sind alle Kuchenspender und die Mädel´s, die für unser leibliches Wohl gesorgt haben.

Nächste Woche geht´s dann schon weiter. Und zwar auf der Schopperalm.

 

 

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07.01.12 - Dienstagsradler auf'm Weinbergerhaus

Kurz entschlossen sind wir am Samstag bei Schnee-Regen in Kufstein gestartet und wurden oben
mit einer traumhaften Winterlandschaft, einer gemütlichen Hüttengaudi und einer gscheiten Brotzeit belohnt.
Dank der neuen Wirtsleute Steffi und Patrick ist es jetzt wieder richtig schee und lustig auf’m WBH.

WBH

Die Irmi war auch dabei, allerdings hinter der Kamera…

10-12-2011 Einladung zur Dira-Weihnachtsfeier

Wann?                          am Samstag, den 10.12.2011 um 19:00 Uhr

Wo?                              Kurzenwirt

Mitzubringen sind?       Gute Laune – Viel Hunger und Durst – Zeit –      Wichtelgeschenk (siehe unten)

 

Wichtelgeschenk:           An Weihnachten freut sich wohl jeder, wenn er ein Geschenk bekommt und dieses voller Spannung auspacken darf. Weiter gibt es wahrscheinlich in jedem Haushalt auch  Dinge, die der Mensch nicht wirklich braucht. Darum bitte ich euch, dass jeder von euch so ein „Geschenk“ (natürlich Verpackt) mitbringt. Diese Geschenke werden wir dann innerhalb eines kleinen Spielchens an den Mann / die Frau bringen. Es sollten dabei natürlich keine Unkosten entstehen. Also sucht mal im Keller oder Dachboden nach möglichst originellen Sachen, verpackt sie originell und bringt sie zur Weihnachtsfeier mit.

05.08.2011 – Dienstagsradler im Bierzelt Oberaudorf

Da sog i nur Prost !

Dienstagsradler 4 Tage auf dem Karnischen Höhenweg (Oder: Wer sein Radl liebt, der schiebt ;-))))

 

Einen Alpencross von Nord nach Süd zu fahren, kann ja wohl mittlerweile jeder. Aber von West nach Ost, ist schon was Besonderes.

Am Samstag, den 9. Juli, 6.00 Uhr früh gings los, zumindest für 2/3tel der Gruppe.

Die Denggerei konnte aus familiären Erziehungsmaßnahmen erst um 14. Uhr starten und schickten Maria, Bäda und Andrea und Hubert (genannt Woidler) schon mal voraus Richtung Lienz in Osttirol.

Von Abfaltersbach (kennt keine Sau) gings dann gleich mal frisch fröhlich auf dem Drauradweg (immer leicht bergauf) im kühlen Morgenschatten Richtung Sillian.

Von da an kämpfte man sich 1400 Höhenmeter bergauf über die Leckfeldalm (Mittagspause mit kurzem Mittagsschlaf in Holzliegestühlen) oberhalb des Geil… äh Gailtal (man möchts nicht glauben)

weiter bis zur Sillianerhütte auf 2447 hm.

Die Vier bekamen aufgrund der extrem steilen Schotterstraße bereits einen ersten Schiebeeindruck (man liebt sein Radl ja!!!)

Danach wurden sie aber mit einem fantastischen flowigen Trail über den Gebirgskamm zum Monte Elmo mit fantastischem Blick auf die Sextener Dolomiten belohnt.

Brav organisierten sie unsere Übernachtungs-Malga Rinfreddo auf 1887 hm, auf der sie dann auch geduldig auf uns warteten.

Da uns beiden der ( von uns ausgesuchte !!!!!!!!!!!!!! ) Übergang zu hoch und die Schiebestreckte zu lang war und wir außerdem in der Früh noch etwas ausschlafen wollten, starteten wir erst in der Mittagshitze (32 Grad – da war genau 4 Tage Sommer) von Innichen direkt in die "Traversata Carnica" und biketen "ohne Schieben" durch bis zu unserer gemeinsamen Malga wo wir dann mit frischen Isotonischen Getränken empfangen wurden.

 

Karnischer Höhenweg Dengg 019  
Karnischer Höhenweg Dengg 026 Der zweite Tag   führte uns bei Sommer-Sonnenschein und Sexten-Dolomitenblick hinauf zum Kniebergsattel.
Karnischer Höhenweg Dengg 046 Was die anderen schon gewohnt waren, machten wir heute zusammen: wir alle lieben schließlich unsere Räder 
Karnischer Höhenweg Dengg 059 Nach fantastischer Abfahrt gings hinauf zum Passo Palombino wo Eva die Schiebeabzweigung ignorierte und die Forststraße vorausfahrend weiterfuhr. Als es ihr nach gefühlten 5 Minuten Warten komisch vorkam, drehte sie dann um und fuhr zurück, wo die Anderen nach tatsächlich 45 Minuten Pause auf sie warteten.
Karnischer Höhenweg Dengg 052  Traumhafte Trails warteten, um von uns genossen zu werden.
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Der geplante 3. Pass an diesem Tag aufs Tilliacher Joch von 1.400 hm auf 2.100 hm – nach Evas Rechnung 500 hm !!! – und nach Marias Höhenrechnung 1000 !!!! hm.wurde ausgelassen.

Wir fuhren lieber ins Tal zum Eismann

Karnischer Höhenweg Dengg 097 Der dritte Tag führte uns wieder hinauf auf 2.000 m.
Karnischer Höhenweg Dengg 104 Traumhaft entlang des Karnischen Höhenweges über einen anspruchsvollen, aber trotzdem fast permanent fahrbaren Singletrail oberhalb der Baumgrenze.
Karnischer Höhenweg Dengg 109

Alle fünf passierten Malgas auf dieser Strecke waren leider entgegen Rudis Vorhersagen nicht bewirtschaftet, und so mußten wir halb "ausgehungert" ca. 900 hm wieder ins Tal hinabfahren um dort überraschend nach einer herrlichen Mittagspause bei Regen, Gewitter und Spaghetti Bolognese unseren Eismann wieder zu treffen.

Da jeder Ausflug mit GPS-Rudi unweigerlich zu einer "Greierei" führt, war wieder mal 500 hm Schieben im tropischen Urwald angesagt.Ob es jetzt 200 hm nach Eva oder 800 hm nach Maria waren, blieb offen

  ;-) ))))))))))))))))))))  

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Am Ende erwartete uns die traumhafte Malga Sorgenti auf 1830 hm unter herrlicher Felsenkulisse.
Der Abend auf dieser war noch seeeeeeeeeeeeeehr gesellig.

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An unserem vierten und letzten Tag war endlich mal Lieben angesagt: Denn wer sein Rad liebt, der schiebt.- Auch hinunter !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Karnischer Höhenweg Dengg 146 Allerdings hätte die Kulisse nicht schöner sein können
Karnischer Höhenweg Dengg 156 Nach lohnenswerten Querfahrten ging es hinunter zum Hochweißsteinhaus. (bis dahin – und auch kurz danach – liebten wir unser Rad seeeeeeeeehr.
Karnischer Höhenweg Dengg 168 Nach genußvollen Abfahrten ins Lesachtal kurbelten wir bei sommerlicher Hitze und zwischenzeitlicher Speiseeiskühlung hinauf auf Asphalt zum Kartitscher Sattel. Der Rest lief dann wie von selbst zurück durchs Gailtal zum Auto – gestoppt von einer Bierstube, bei der wir unsere Wunden leckten

 

Resume`: Gail

Eva u. Rudi

23-07-2011 Benefizlauf der Senator Rösner Stiftung

Unter dem Motto: „Wir laufen – Wir helfen“, fand am vergangenen Samstag in Oberaudorf ein Benefizlauf der Senator Rösner Stiftung statt. Über 1000 Teilnehmer liefen 2:04 min. einen 4 km langen Rundkurs durch Oberaudorf ab. Für die Kinder gab es einen Kinderlauf, angeführt von Felix Neureuther.

Mit den Einnahmen aus dem Spendenlauf sammelt die Senator Rösner Stiftung finanzielle Mittel für Menschen, die durch die Krankheit Krebs in finanzielle Notlagen geraten sind. Darüber hinaus unterstützt die Stiftung die Krebsforschung und die Fortbildung medizinischer Fachkräfte.

Auch Dienstagsradler waren natürlich am Start. Steffi und Giovanna Nicolussi, die Feddern´s, die Zeh´s und Mary trotzten dem nasskalten Wetter und liefen für den guten Zweck. Trotz des schlechten Wetters hat es sehr viel Spass gemacht, auch weil man auf der Strecke viele Bekannte getroffen hat. Beim nächsten Mal bin ich auf jeden Fall wieder dabei… und die anderen Diras natürlich auch

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23-07-2011 Rennberichte IKO-Corratec Kids Cup + Sparkassen Kids Cup

Einige unserer Nachwuchsfahrer waren am vergangenen Wochenende wieder im Einsatz. Am Samstag fand in Kiefersfelden ein Uphill im Rahmen des Iko-Corratec Bayerncups statt. Bei Regen und Temperaturen um 15°C schlugen sich unsere Dienstagsradler wieder mal hervorragend.

Luca Nicolussi belegte in der Klasse U9 nach einem Zielsprint den 5. Platz. Im Rennen der U17 / weiblich kam Daniela Lux zu einem 4. Platz. Einen Doppelsieg gab es mit Daniel Waller und Seppi Staudhammer im Rennen der U19.

Am Sonntag fand dann in Fischbachau der 5. Lauf des Sparkassen Kids Cups statt. Das schlechte Wetter von Samstag, setzt sich auch am Sonntag fort. In der Klasse U7, wo die Teilnehmer in einer Kiesgrube einen ca 1,5 km langen Rundkurs absolvieren mussten, konnte Jonas Zeh einen 2. Platz einfahren.

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PS: Bitte Bilder vom Samstag einfügen

17-07-2011 Bayerische Meisterschaft Grafenau

Am 17.07.2011 fand in Grafenau die Bayerische Meisterschaft Cross-Country mit Beteiligung der Dienstagsradler Kiefersfelden statt. Felix Weidel, Daniel Waller und Daniela Lux hielten unsere Fahnen hoch. Im Rennen der U 19 männlich wurde Felix Weidel nach hartem Kampf undankbarer Vierter. Lediglich 5 Sekunden trennten ihn vom Stockerl. Auch Daniel Waller und Daniela Lux schlugen sich hervorragend und belegt in einem hochkarätig besetzten Starterfeld jeweils den 9. Platz .

Glückwunsch vom Präsi !!!

PS: Wer noch Bilder hat, bitte einfügen.

16-07-2011 / 10 Jahre Dienstagsradler auf der Kranzhorn Alm

Den ersten runden Geburtstag unseres Vereins nahmen ca. 25 Mitglieder der Dienstagsradler Kiefersfelden zum Anlass diesen gebührend zu Feiern. Zu Fuß oder per MTB erklommen wir das Kranzhorn. Auf der Kranzhornalm konnten wir erst noch draußen die Sonne und den herrlichen Ausblick genießen. Auch die Kinder hatten auf der Spielwiese und im Streichelzoo ihren Spaß.

Später, in der Kranzhorn Alm begossen wir das Jubiläum beim lustigen Hüttenabend mit Wein und Bier. Nachdem sich einer nach dem anderen ins Schlaflager verabschiedete, (allen voran der Präsi), kehrte auf der Alm dann auch wieder Ruhe ein.

Am nächsten Morgen frühstückten wir noch und machten uns dann wieder auf den Heimweg. Der eine oder andere noch etwas wackelig auf seinen Beinen, stolperten wir talwärts. Alles in allem ein toller Geburtstag. Das müssen wir unbedingt bald wieder machen.

Meine 1. Langdistanz – als Zuschauer

Nachdem ich und unsere zwei Jungs, Robert auf mehreren kürzeren Triathlons (olympische Distanz, Sprintdistanz) als Zuschauer begleitet haben, sollte es nun der “Ironman/Challenge” in Roth sein!

Meine Vorbereitungen liefen so ab, dass ich meine sportlichen Tätigkeiten mehr aufs Joggen gelegt habe, damit ich schnell wieder zu Hause bin um Robert auf seine langen Trainingseinheiten zu schicken. Somit vergingen viele, viele Stunden/Wochenenden wo wir ohne ihn verbracht haben, aber wir wussten ja : Mitte Juli ist der Spuk vorbei……..hoffentlich……..und er hat die Nase voll vom alleine Trainieren, Triathlonseiten im Netz auswendig zu lernen, Trainings- und Ernährungspläne zu studieren, am Rad zwecks richtiger Aerodynamischer Sitzposition zu tüfteln, und , und , und ….!

Irgendwie vergingen die Wochen dann doch wie im Flug und wir fuhren am 08.Juli nach Roth, vollbepackt bis obenhin mit Jonas und Luis.

In Hilpoltstein Quartier bezogen, ab zur Startnummernausgabe nach Roth, a bissl Expo/Messe gucken und wieder zurück zum Kohlehydratscheffeln nach Hilpoltstein (Sehr nettes Örtchen). Samstag frühmorgens “einschwimmen” für Robert im Main-Donau-Kanal, wir haben noch kuschlig geschlafen :-) und sind später dann an den Rothsee zum Baden damit Robert seine sieben Sachen für den Tag X organisieren kann. Abends alle Vier zum Bike-Check-In, wo schon richtig Party gefeiert wurde und nochmal zur Expo in Roth bzw. Robert zur Wettkampfbesprechung. Dann, als alle meine 3 Männer früh ins Bett gegangen sind musste auch ich mich für den großen Tag organisieren, schließlich musste ich diesen langen Tag mit den zwei Jungs irgendwie überstehen.

Nach einer eher unruhigen Nacht (komisch, für solche Tage kann man sich den Wecker echt sparen), die Jungs schlaftrunken in den Radlanhänger gepackt, Robert war ja schon längst weg, und mit einer Karawane an Radlern und Fußgänger zum Start am Kanal gefahren. Durch die Massen irgendwie durchgekämpft, kam schon ein Anruf von Robert “Wo bist du denn”!?……Keine Panik, hab´s gleich und wir konnten gemeinsam den Start der Spitzengruppe verfolgen unter Tausenden Anderen Zuschauer. Robert war noch einigermaßen entspannt und machte sich so langsam für seinen Start im 8. Block bereit. Und Schwups, schon war´s soweit und wir hätten ihn beinahe das erste Mal verpasst!

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Eine gute Stunde Zeit bis Robert wieder an Land paddelt………inzwischen kurze Info vom “anderen Ufer”: Die Fedderns und Wendlingers haben ihn im Wasser gesichtet und spazieren gleich Richtung Radstrecke. Ich warte noch, und warte……..wollte Robert schließlich aus dem Wasser kommend und in der Wechselzone sehen, da kam schon die SMS vom Jan : Robert ist grad vorbeigradlt!

Mist, irgendwo zwischen Fotoapparat zurechtrücken und aufpassen dass mir Luis nicht ins Wasser kugelt muss er wohl vorbeigeschwommen sein. Gut, macht nichts, dann also kurzer Treff am Campingplatz und kleines Frühstück mit den anderen Diras einnehmen, schließlich muss die Energiezufuhr an solchen Tagen passen!

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Weiter mit Rad und Hänger zum berühmten Solarer Berg. Am Fuße dessen mussten wir erst mal unser Vehikel parken was bei den Menschen und Radlmassen gar nicht so einfach war. Schlafenden Luis im Arm und Jonas am Rucksackbandl klammernd rauf in die Hölle des Solarerbergs.

Man kann sich nicht vorstellen was hier abgeht, nur noch gehupe, geschreie, gepfeife, geknatter, gedröhne………der Berg bebt!!!!!!!

Hoffentlich wird das weiter oben ruhiger, wir wollen schließlich Robert anfeuern und er soll es auch hören. Luis schlief immer noch im Arm, was mir am nächsten Tag einen gewaltigen Muskelkater beschert hat (wen wunderts bei 15 kg!) Also machten wir uns bereit, Jonas hielt unser Banner, ich den schlafenden Luis und den Fotoapparat…..wir konzentrierten uns…..und feuerten auch fleißig mit an…..plötzlich eine mir bekannte Stimme “hey, hey”……………und schon war Robert an uns vorbei!!! (Seinen Arsch kriegte ich noch aufs Bild!) Also, hätten wir ihn fast schon wieder übersehen aber Gott sei Dank hatte er anscheinend Zeit die Zuschauer zu betrachten und hatte uns gesehen.

Solarerberg wieder runter, kurzer Treff mit den anderen Diras, hier sogar die beiden führenden Männer auf die Linse bekommen :-) und ab gings mit´m PendelBus und Polizeigeleit über Waldwege nach Roth.

Leider mussten wir hier über eine Stunde die Shuttlebusse zur Laufstrecke suchen, was unserer Stimmung einen kurzen Dämpfer einbrachte, denn es war heiß, wir hatten nichts mehr zu trinken und zu essen, und ich kannte mich einfach nicht mehr aus. (In diesem Moment habe ich diesen Tag und Robert mal kurz verflucht). Über eine Stunde verspätet waren wir endlich an der Lende Roth wo die Läufer normalerweise 3 mal vorbeisausen und wir hatten Robert bereits das 1. Mal verpasst (wie sollte es auch anders sein).

So, erst mal Energiereserven wieder füllen, Kinder in Schatten bringen, kurz verschnaufen! Mit Fedderns und Wendlingers kam dann das Warten Nr. 2 auf Robert. In einer Hand wieder das Banner (und seinen MP3 den er evtl braucht), in der anderen den Foto……..ein kurzer Pfiff vom Jan…….und da kam er……sah locker aus …….MP3 überflüssig…….kurzes Foto…….Mist, jetzt hab ich das Anfeuern vergessen!!

Jetzt aber schnell ins Ziel mit Shuttlebus, Irmi und Sophia waren diesmal auch dabei, die Anderen kamen mit dem Rad nach. Banges warten, Luis schlief schon wieder ,

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ich hielt mich wieder mit allem was man so als Zuschauer braucht bereit…..und juchu……da kam Robert ins Zielstadion. Banner hoch, Foto bereit, zujubeln diesmal…….aber er hört mich gar nicht…..Foto auch verwackelt, egal, er ist nach 10:07 heil ins Ziel gekommen. Nichts wie ab durch die Menge, da stand er mit einem Erdinger Alkoholfrei in der Hand, der Finishermedaille um den Hals  und einem breiten Grinsen im Gesicht.

Die monatelangen Strapazen haben sich also gelohnt und wir waren einen langen Wolkenbruch später um ca. 21 Uhr fix und alle im Quartier und wollten nur noch ins Bett.

Meine 1. Langstrecke als Zuschauer war spektakulär, sehr beeindruckend, laut, lang……..und sehr emotional. Alles in allem sehr geil und ich würde Robert sicherlich nochmal begleiten evtl. wenn die Kinder aus dem Haus sind ;-) bzw. ihn unterstützen was auch immer er als nächstes plant.

Wir sind sehr stolz auf deine Leistung (vielleicht könntest du dich aber nächstes Mal besser an deinen Zeitplan halten und nicht eine Stunde schneller sein) und überglücklich dass du heil ins Ziel gekommen bist und finden es Klasse dass wir sowas miterleben können!

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Bussi Andrea, Jonas und Luis

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